Pfefferminzmuseum  Eichenau

Eichenauer Ortschronik

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09.06.1940
Erster Kriegstoter

Der erste Eichenauer, der Opfer des Krieges wird, ist der 27-jährige Soldat Franz Ostermeier. Der bei einem Pionierbataillon während des "Blitzkrieges gegen Frankreich" bei Chateau Porciers fällt. Er hinterläßt eine Frau und ein Kind.

 

01.10.1940
Einquartierung rumänien-deutscher Flüchtlinge

Das evangelisch-lutherische Jugend- und Freizeitenheim muß an die Münchner Gauleitung der NSDAP vermietet werden. Die "Volksdeutsche Mittelstelle" beabsichtigt, darin Flüchtlinge aus Besserabien (Rumänien) unterzubringen.

 

11.12.1940
Freizeitenheim als Flüchtlingslager

Es werden in das evangelisch-lutherische Freizeitenheim die ersten Flüchtlinge aus dem rumänischen Städtchen Eisenau/Südbukowina einquartiert.

 

15.02.1941
Einrichtung einer Posthilfsstelle

Der Gemeinderat beschließt die finanzielle Beteiligung bei der Einrichtung einer Posthilfsstelle im Popphaus (nach dem Eigentümer Max Popp benannt) an der Adolf-Hitler-Straße 4 (jetzt Hauptstraße). Das Popphaus wird 1975 abgebrochen, um einem großen Postamtsgebäude zu weichen.

 

27./28.07.1941
Hochflut des Starzelbaches

Der Starzelbach tritt über die Ufer.

 

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