Pfefferminzmuseum  Eichenau

Eichenauer Ortschronik

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08.12.1929
Gemeinderatswahl

Zur Gemeinderatswahl stellen sich vier Wählergruppen: Treu Eichenau, Rote Arbeiterliste, Gemeinwohl vor Eigennutz und Treu der Heimat. Von den zwölf Sitzen können die Eichenauer sieben Sitze und damit eine deutliche Mehrheit erringen, weil auch der berufsmäßige Erste Bürgermeister Johann Neumaier ein Eichenauer ist.


Anzeige zur Wählerversammlung von "Treu Eichenau"

 

24.01.1930
Erste Straßenbeleuchtung

Die Straßenbeleuchtung wird in Eichenau erstmals in Betrieb genommen. Die Bürger bestaunen das ungewohnte Bild der beleuchteten, mit Rauhreif behangenen Sträucher und Bäume.

 

Februar 1930
Schuleinschreibung

Bei der Schuleinschreibung werden als Neuzugänge sechs Buben und fünfzehn Mädchen registriert.

 

15.03.1930
Errichtung von Standesämtern

Um den weit auseinander liegenden Ortsteilen Eichenau und Alling Rechnung zu tragen, beschließt der Gemeinderat, für beide Orte eigene Standesamtsbezirke einzurichten. Für den Standesamtsbezirk Eichenau wird der Erste Bürgermeister Johann Neumaier beim Bezirksamt als Standesbeamter vorgeschlagen.

 

Frühjahr 1930
Inbetriebnahme des gemeindlichen Leichenhauses

Das nach den Plänen des Bezirksbaumeisters, Ingenieur, Georg Popp, von dem hiesigen Bauunternehmen Georg Scheitinger ausgeführte Leichenhaus kann in Betrieb genommen werden. Es kostete 4.729,54 Reichsmark.


Gemeindliches Leichenhaus, Vorderansicht
(Das Leichenhaus wurde 1929/30 errichtet.)


Gemeindliches Leichenhaus, Seitenansicht
(Das Leichenhaus wurde 1929/30 errichtet.)

 

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