Pfefferminzmuseum  Eichenau

Eichenauer Ortschronik

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15.08.1920
1. Sommerfest des kath. Kirchenbauvereins

Der katholische Kirchenbauverein lädt zum Sommerfest in das Gasthaus "Kanzler" ein. Als Attraktion werden neben Musik ein Glückshafen, Kinderbelustigungen und ein Taubenstechen geboten.

 

26.08.1920
Gründung der Elektrizitätsversorgungsgenossenschaft Eichenau-West eGmbH

Westlich des Starzelbaches wohnende Siedler gründen die Elektrizitätsversorgungsgenossenschaft Eichenau-West eGmbH. Als Vorstandsmitglieder werden gewählt: Oberpostverwalter Michael Pfaffinger, Dekorationsmaler Johann Wirner und Verwaltungsinspektor Josef Meule. Die Genossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, auch dem westlichen Ortsteil möglichst bald zur Versorgung mit elektrischem Strom zu verhelfen.

 

28.08.1920
Genehmigung einer Volksschule in Eichenau

Die Regierung stimmt endlich der Errichtung einer öffentlichen Volksschule in Eichenau zu.

 

03.10.1920
Einweihung der Notschule

Nach feierlicher Einweihung der Schulbaracke an der Zugspitzstraße (bei der Einmündung des Buchenweges - heute steht ein Reihenhaus dort) wird erstmals der Schulunterricht in Eichenau aufgenommen.Als erster Lehrer und Schulleiter ist Hans Weigl tätig. (Die Baracke wird Ende November 1969 abgebrochen.)


Schulbaracke am Einweihungstag

 

03.10.1920
Straßenumbenennung

Anläßlich der Inbetriebnahme der Notschule wird der Gönner der jungen Kolonie Eichenau, Regierungsrat Joseph Nibler geehrt. Nach ihm wird die Hauptstraße in "Niblerstraße" umbenannt.

 

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