Auch die zweite Pfefferminz-Ernte in diesem Jahr bescherte dem Förderverein Pfefferminzmuseum Eichenau beste Qualität und mengenmäßig guten Ertrag.
Vereinsmitglieder bauen die Heilpflanze in traditioneller Weise auf rund 500 Quadratmetern an, um sie den Besuchern des weltweit einzigen Pfefferminzmuseums anbieten zu können. Nach mehrmaligen Unkraut-Jäten auf dem Acker wird direkt nach der Ernte die Minze geschnitten. Anschließend werden in der Windfege die Blattteile von den Stielteilen getrennt und zur etwa vier Tage dauernden Trocknung auf große Gitter aufgestreut.
Im Eichenauer Pfefferminzmuseum kann man sich von der hervorragenden Qualität dieser Minze überzeugen.
