Nach der ersten Ernte dieses Jahres wurde die berühmte Eichenauer Pfefferminze maschinell kleingeschnitten und "gewindelt", das heißt, es wurde Wind erzeugt, der die Blattteile von den Stielteilen trennt. Anschließend wurden die Blätter von Mitgliedern des Fördervereins Pfefferminzmuseum Eichenau auf Trockengestelle gestreut. Sobald die Minze getrocknet ist, wird sie in Säcke und später in Tüten gefüllt, damit sie den Besuchern des Museums in der Parkstraße 43 in Eichenau angeboten werden kann. Es ist jeden Sonntag von 14 bis 16 Uhr geöffnet.
