Pfefferminzmuseum  Eichenau

Eichenauer Ortschronik

zurück          weiter



Fahre mit dem Mauszeiger über den Zeitstrahl um ein Jahr auszuwählen.

18461850186318731885189318941895189618981899190019041905190719081909191019111913191419151916191819191920192119221923192419251926192719281929193019311932193319341935193619371938193919401941194219431944194519461947194819491950195119521954195519561957195819591960196119621963196419651966196719681969197019711972197319741975197619771978197919801981198219831984198519861987198819891990199119921993199419951996199719981999200020012002200320042005200620072008200920102011

05.01.1913
Gründung des Interessentenvereins

Eichenauer Siedler bilden den Interessentenverein Eichenau-Roggenstein, der sich auf allen Gebieten der Aufgaben annimmt, die eigentlich von der Gemeinde wahrgenommen werden müßten. Erster Vorsitzender ist der Schreinermeister Johann Neumaier.

 

20.07.1913
starkes Erdbeben

In Bayern, Württemberg, Baden und teilweise auch in Hessen wird kurz nach 13 Uhr ein starkes Erdbeben festgestellt. Ruckweise erfolgen in zunehmender Häufigkeit drei von sporadischem Rollen begleitete Erschütterungen, die sich bis in den Häusern bemerkbar machen, so daß viele Einwohner sich erschreckt auf die Straßen begeben. Ernsthafter Schaden ist zum Glück nirgends entstanden.

 

21.12.1913
Konzession für die Restauration zur Kolonie

Josef Nagl bekommt als zweiter die Konzession zum Betrieb einer Gastwirtschaft (Restauration zur Kolonie an der Roggensteiner Allee - heutige Gastwirtschaft zur Post, Roggensteiner Allee 49).


Restauration zur Kolonie

 

08.12.1914
Erster Kriegstoter

Der 33-jährige Ausgeher Heinrich Huber fällt als Infantrist bei Thelus in Frankreich im ersten Weltkrieg. Er hinterläßt eine Ehefrau und eine minderjährige Tochter.

 

1914
Aufkiesen der Roggensteiner Allee

Kriegsgefangene des Lagers Puchheim kiesen die beiden Seiten entlang des Starzelbaches (die spätere Roggensteiner Allee) auf.

 

zurück          weiter